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Young Investigator Network Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Geschäftsstelle

Leyla Jochim

Karina Scholpp

Campus Nord, IMT, Geb. 310

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1

76344 Eggenstein-Leopoldshafen

 

Tel. +49 721 608-28398

Fax +49 721 608-22243

Email: infoDfe6∂yin kit edu

 

YIN-Day 2013

Am 12.10.13 feiert das YIN sein 5-jähriges Jubiläum im Audimax des KIT. Mehr

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YIN-Jahrbuch 2011/2012
YIN Jahrbuch

YIN-Jahrbuch 2011/2012

YIN-Film
Standbild_YIN_Film

YIN-Film

Dr. Lars Wegner

Dr. Lars Wegner

Biotechnologie, Elektrophysiologie, Fluoreszierende Mikroskopie
Gruppe: Gruppenleiter
Tel.: +49 721 608-24302
lars wegnerViz7∂kit edu
Forschung

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Botanisches Institut

Campus Nord, Geb. 630

Hermann-v.-Helmholtz-Platz 1

D-76344 Eggenstein-Leopoldshafen



Physiologische Wirkung gepulster elektrischer Felder auf pflanzliche Zellen

Nachwuchsgruppe von Dr. Lars H. Wegner

 

Die "Shared Research Group" (SRG) 60-1

Diese “Shared research group” die aus einer Kooperation des Institutes für Botanik I (Universität Karlsruhe) und dem Institut für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik (Forschungszentrum Karlsruhe) hervorgegangen ist, untersucht die Wirkung von gepulsten elektrischen Feldern auf Pflanzen und pflanzliche Zellen. Die Zelle ist von einer Plasmamembran umgeben, die als Diffusionsbarriere zwischen dem Zellinneren und der Umgebung fungiert. Durch kurzzeitige Feldexposition wird diese Membran durchlässig; diesen Effekt nutzt man in der Biotechnologie, z.B. um Makromoleküle wie DNA in die Zelle einzuschleusen (sog. „Elektroporation“). Zu diesem Themenkreis wird Grundlagenforschung betrieben, um die Prozesse im Einzelnen besser zu verstehen und effizientere Protokolle für die Elektroporation pflanzlicher Zellen zu entwickeln. Auf dem Gebiet der Zellbiologie werden ultra-kurze Pulse im Nanosekunden-Bereich eingesetzt, um z. B. die Wirkung des elektrischen Feldes auf das Zytoskelett und dessen anschließende Reorganisation zu studieren. Bei diesen Untersuchungen verwenden wir elektrophysiologische Techniken, z. B die Patch-clamp Technik, sowie Fluoreszenzfarbstoffe und andere fluoreszente Marker. Zur Zeit wird ein Projekt zur vereinfachten Messung des elektrischen Widerstandes der Plasmamembran von pflanzlichen und tierischen Zellen gestartet.