Home | english  | Impressum | Datenschutz | Sitemap | KIT
Contact Us

Karlsruhe Institut of Technology

Young Investigator Network
YIN-Office

Engler-Bunte-Ring 21
76131 Karlsruhe

Tel. +49 721 608-46184

E-Mail: infoQvw2∂yin kit edu

Politics on higher education
Montag, 30.Jul 2018
YIN Member-Meeting YIN Member-Meeting
Dienstag, 11.Sep 2018
YIN Standortbestimmung
Donnerstag, 13.Sep 2018
Digital Self Marketing for Scientists
Montag, 08.Oct 2018
YIN DAY 2018 (YIN intern)

Weitere Veranstaltungen...
Das KIT ist seit 2010 als familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Willkommen beim Young Investigator Network (YIN)

.

YIN ist die Plattform und demokratische Interessenvertretung der wissenschaftlichen Nachwuchsführungskräfte am Karlsruher Institut für Technologie.

Neuigkeiten

Helmholtz Young Investigator Group of Kathrin Valerius (Photo: Markus Breig, KIT)
Bestnote Kathrin Valerius und ihre Gruppe

Mit „außerordentlichem Erfolg“ bewertete das Council for Research and Promotion of Young Scientists (CRYS) die Helmholtz-Gruppe von YIN-Sprecherin Kathrin Valerius. Ihr Team entwickelte Strategien und Methoden, um die im Karlsruher Tritium Neutrino (KATRIN) Experiment erfassten Daten zur Neutrino-Masse zu analysieren. An der Schnittstelle zwischen Kosmologie und Elementar-Teilchenphysik spielen Neutrinos eine Schlüsselrolle in der Astroteilchenphysik. Mit Start des Messbetriebs am 11. Juni wird die Gruppe anhand der Daten neue physikalische Phänomene suchen.

KATRIN Experiment
HEiKA
Strategic Partnership with Heidelberg university

The joint promotion of young talent, teaching, and innovation are new activities within the HEiKA cooperation. With the renewed framework agreement signed in June, the research partnership between KIT and the Heidelberg University expands into the “Heidelberg Karlsruhe Strategic Partnership”. Continuing under the acronym HEiKA, the two partner institutions plan to establish joint research institutes, study programs, and graduate schools. Since 2013, YIN members have successfully applied for nine HEiKA projects with partners from Heidelberg.

press info
Advanced Materials: Processing Glass Like a Polymer
Adv.Materials: process glass like a polymer

Die Nachwuchsgruppe von Bastian Rapp hat eine neue Formgebungstechnik entwickelt, um Quarzglas zu strukturieren. Die Forscher rühren nanometer-kleine Glaspartikel in flüssigen Kunststoff ein, formen das Gemisch wie einen Sand-Kuchen und härten es durch Erwärmung oder Belichtung aus. Die Polymere wirken wie ein starker Kleber, so dass sich der entstandene Feststoff, der „Glassomer“, wie ein Kunststoff bearbeiten lässt. Hat er die gewünschte Struktur, wird der enthaltene Kunststoff zu CO2 verbrannt und die übrigen Glaspartikel zu porenfreiem Quartz Glas verdichtet.

Glassomer
 
Alternative: Professor an einer (Fach-)Hochschule

Eine Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften stellt eine ansprechende alternative Karriereoption dar. Für drei YIN-Alumni ist sie Wirklichkeit geworden. Beim YIN- Kamingespräch im April erzählten Prof. Romana Piat (Darmstadt), Prof. Stefanie Betz (Furtwangen) und Prof. Oliver Waldhorst (Karlsruhe) von ihrer Berufung und sprachen über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Hochschule und Universität. So ist Industrieerfahrung zwar wesentlich für die Hochschulkarriere, doch kann sie u.U. projektweise oder an einem Forschungszentrum erworben werden. Das Lehrdeputat ist überdies kürzbar.

Contrary to classical bits, quantum bits can assume two states at the same time: Right and left, yellow and blue, zero and one. (Photo: KIT)
ncomms: erster Schritt zum Quantensimulator

Physiker am KIT haben eine wesentliche Komponente zur Quantensimulation entwickelt. Um die Licht-Materie-Wechselwirkung der Photosynthese abzubilden, nutzen sie elektromagnetische Resonatoren für die Photonen und supraleitende Schaltkreise als Quantenbits für die Atome. "Wir haben Resonator und Quantenbit gleichzeitig in zwei gegensätzliche Zustände bringen können", sagt Martin Weides, Co-Autor und YIN-Mitglied. Aufgrund dieses Effekts steigt die Rechen-leistung exponentiell zu klassischen Computern, die Informationen entweder als Nullen oder Einsen speichern.

Artikel auf ncomms
Receives a Starting Grant of the European Research Council: Dr. Cornelia Lee-Thedieck. (Photo: Markus Breig, KIT
ERC Starting Grant for Cornelia Lee-Thedieck

YIN member Cornelia Lee-Thedieck develops models of the human bone marrow to study the regeneration of blood and bone by stem cells and how this regeneration is disturbed in diseases like leukemia or bone metastases. The  European Research Council now funds her research project “Blood and Bone – Conjoined Twins in Health and Disease: Bone Marrow Analogs for Hematological and Musculoskeletal Diseases” with EUR 1.5 million for five years. Understanding the mutual interactions of blood and bone might be the key to restore their regenerative potential.

Press info
 

Nachrichten Archiv

Wir haben noch viele weitere aktuelle und interessante Informationen für Sie.

mehr