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Karlsruhe Institut of Technology

Young Investigator Network
YIN-Office

Engler-Bunte-Ring 21
76131 Karlsruhe

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E-Mail: infoKke5∂yin kit edu

Das KIT ist seit 2010 als familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Willkommen beim Young Investigator Network (YIN)

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YIN ist die Plattform und demokratische Interessenvertretung der wissenschaftlichen Nachwuchsführungskräfte am Karlsruher Institut für Technologie.

Neuigkeiten

Corinna Hoose, KIT
ERC Starting Grant für YIN- Alumna Corinna Hoose

Wolken sind wesentlich für Wetter und Klima: Je nach Höhe und Zusammensetzung, wirken sie als „Schutzschild“ vor Sonneneinstrahlung kühlend oder tragen zur Erwärmung bei. Ob Wolken aus flüssigem Wasser, Eis oder beidem bestehen – ist Schwerpunkt der Forschung von YIN-Alumna Corinna Hoose, die als Professorin am KIT berufen wurde. In den kommenden fünf Jahren fördert der Europäische Forschungsrat (ERC) ihre Forschung in einem Starting Grant mit 1,5 Millionen Euro.

Presseinfo
YIN Lecture mit Harald zur Hausen (Quelle: KIT)
Online: Videomitschnitt Lecture zur Hausen

Rotes Fleisch und Milch von Kühen sind Risikofaktoren für Krebs und neurologische Krankheiten. Nobelpreisträger Prof. Harald zur Hausen berichtet von neu entdeckten Viren und wie sie mit Dickdarm- und Brustkrebs oder Multipler Sklerose zusammenhängen. Zur Hausen ist emeritierter Professor am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), das er 20 Jahre lang bis 2003 als Direktor leitete. Der vollständige Vortrag steht nun auf YouTube bereit.

YIN-Lecture auf YouTube
Martin Dienwiebel/KIT
Heisenberg-Professur für YIN Alumnus

Die Deutsche Forschungs-Gemeinschaft (DFG) fördert YIN-Alumnus Martin Dienwiebel mit einer Heisenberg-Professur für Angewandte Nanotribologie am KIT. Auf dem neu eingerichteten Lehrstuhl erforscht der Materialwissenschaftler die Mechanismen, die zu Reibung und Verschleiß an beweglichen Bauteilen führen - etwa in Verbrennungsmotoren oder Turbinen. Für diese Position haben ihn die Weiterbildungen des YIN bestens vorbereitet, so Dienwiebel.

Profil Dienwiebel
 
Helmholtz Horizons, HGF
Zwei Talente vom YIN bei Helmholtz Horizons

Dynamik durch Talente: Auf dem Symposium „Helmholtz Horizons“ am 23. September präsentieren ausgewählte Nachwuchs- und Spitzen-Wissenschaftler ihre Forschung. Mit den YIN-lern Stefanie Speidel und Damian Cupid vertreten zwei innovative Köpfe das KIT. Ihre Themen: Computerassistenz im OP-Saal von morgen und fortschrittliche Lithium Batterien als Energiespeicher. Die Abschlussdiskussion dreht sich um Talentmanagement und das richtige Umfeld.

Helmholtz Horizons
Kugelkalotte (KIT/wbk)
Mikrofräsen für Weltraum-Mission LISA Pathfinder

Experimente unbeschadet in den Weltraum zu transportieren erfordert Präzisionsarbeit. Besondere Haltemechanismen müssen sie bei Raketenstart fixieren und später im Vakuum freisetzen, ohne Abrieb oder spontane Haftung zu erzeugen. Frederik Zanger und sein Team frästen hierfür aus dem Hartmetall Iridium mikrometergenaue gekrümmte Werkstücke mit spezifisch angerauter Oberfläche. Diese Kugel-Kalotten haben sich nun beim Probeflug ins All voll bewährt.

KIT-Kompakt
Synthesechemie auf kleinstem Raum (KIT)
Nature Comms: Synthese-Chemie auf engstem Raum

5.000 chemische Reaktionen pro Quadratzentimeter testen: Das cLIFT-Verfahren bettet frei wählbare Moleküle systematisch in nanometer- dünne Materialschichten ein und stapelt diese. „Erwärmen startet die Reaktionen zwischen den Schichten, die wie in tausenden Reagenzgläsern nebeneinander ablaufen“, so Dr. Felix Löffler. Geringe Mengen der teuren Ausgangschemikalien genügen, um eine Vielzahl potentieller Synthesewege zu erproben. Löffler et al. berichten.

doi:10.1038/ncomms11844
 

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