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Karlsruhe Institut of Technology

Young Investigator Network
YIN-Office

Engler-Bunte-Ring 21
76131 Karlsruhe

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Willkommen beim Young Investigator Network (YIN)

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YIN ist die Plattform und demokratische Interessenvertretung der wissenschaftlichen Nachwuchsführungskräfte am Karlsruher Institut für Technologie.

Neuigkeiten

Synthesechemie auf kleinstem Raum (KIT)
Nature Comms: Synthese-Chemie auf engstem Raum

5.000 chemische Reaktionen pro Quadratzentimeter testen: Das cLIFT-Verfahren bettet frei wählbare Moleküle systematisch in nanometer- dünne Materialschichten ein und stapelt diese. „Erwärmen startet die Reaktionen zwischen den Schichten, die wie in tausenden Reagenzgläsern nebeneinander ablaufen“, so Dr. Felix Löffler. Geringe Mengen der teuren Ausgangschemikalien genügen, um eine Vielzahl potentieller Synthesewege zu erproben. Löffler et al. berichten.

doi:10.1038/ncomms11844
EFFEKTE Kick-Off with S. Speidel/IMHOTEP
EFFEKTE Vortragsreihe: Auftakt mit YIN-Sprecherin

„An der nächsten Arterie rechts abbiegen!“ Wie virtuelle 3-D-Modelle von Organen Chirurgen im OP unterstützen können, erforscht Dr. Stefanie Speidel. Am 7. Juni können Interessierte mehr erfahren beim Start einer Vortragsreihe im Vorfeld des Wissenschafts-Festivals EFFEKTE 2017. Zudem werden Direktoren vom Städtischen Klinikum über computergestützte Hirnchirurgie und höhere Genauigkeit dank Computernavigation sprechen. 19.30, Tollhaus, Eintritt frei.

EFFEKTE Vortragsreihe
Liqglass (Rapp/KIT)
Flüssiges Glas: gießen, herauslösen, ausbacken

Im Fachmagazin Advanced Materials stellt die Nachwuchsgruppe von Dr. Bastian Rapp einen neuen Werkstoff vor: „Liquid Glass“ ist ein bei Raumtemperatur dickflüssiges Glas-Kunststoff-Gemisch, das unter Licht vorhärtet und im Ofen zu reinem Glas ausbrennt. Die Verarbeitung erfordert nur weiche Silikonmasken und gängige lithografische Gussverfahren. So können die Forscher beispielsweise mikrofluidische Chips für 50 Eurocent pro Stück herstellen.

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EYE2016
YIN beim European Youth Event 2016 in Straßburg

Kathrin Valerius beteiligte sich am Podiumsgespräch "Neue Jobs: Auf die Forschung kommt es an“. Als jüngste Wissenschaftlerin und einzige Frau in der Runde schilderte sie ihre Erfahrungen als aufstrebende Forscherin in Europa. Weitere Redner waren Gianfranco Visentin, Leiter der Abteilung Automation und Robotik der Europäischen Weltraumorganisation sowie Mir Wais Hosseini, Direktor des Bereichs Molekulare Tektonik am Nationalen Zentrum für wissenschaftliche Forschung.  

EYE 2016
Bundesprofessur
Junge Akademie plädiert für Bundesprofessur

Exzellente Wissenschaft braucht kluge Köpfe und langfristige Perspektiven. Mit der Bundesprofessur befürwortet die Junge Akademie personenbezogene Förderung für herausragende Nachwuchs-Wissenschaftler. Bestehende Finanzierungen auch über Drittmittel seien hingegen stark projekt-orientiert und führten überwiegend zu befristeten Stellen. YIN-Alumnus Prof. Wolfram Pernice hat das aktuelle Positionspapier der Jungen Akademie mitverfasst.

Zum Positionspapier
Cavitation bubble between heterogenous surfaces. (Image: KIT)
Simulation zeigt Vorteil von Dampfblasen als Puffer

Ändert sich die Oberflächen-Chemie, bilden Flüssigkeiten Gasblasen. Science Advances hat diese neue Entdeckung veröffentlicht. Co-Autor ist Dr. Lars Pastewka. Die Forscher wollen Wechselwirkungen zwischen Schmiermittel und Oberfläche verbessern, indem sie die Oberflächenchemie maßgeschneidert anpassen. In einer Modellsimulation wirkten die Blasen als Puffer und verbesserten die Trennung zwischen zwei Kontaktflächen um 10%.

Science Advances full text
 

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