Young Investigator Network (YIN)

Willkommen beim Young Investigator Network (YIN)

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YIN ist die Plattform und demokratische Interessenvertretung der wissenschaftlichen Nachwuchsführungskräfte am Karlsruher Institut für Technologie.

Neuigkeiten

Weitere Erfolge der YIN-Mitglieder sind im Nachrichtenarchiv 2020 nachzulesen.

DFG-KodexDFG
YIN im Projektbeirat zur Umsetzung des DFG-Kodex am KIT

Die Freiheit der Wissenschaft ist eng verbunden mit Verantwortlichkeit und der Selbstverpflichtung zu wissenschaftlicher Integrität und Redlichkeit. Mit dem Kodex zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis hat die DFG entsprechende Leitlinien verabschiedet. Hochschulen und Forschungseinrichtungen müssen diese umsetzen, um weiterhin DFG-Fördermittel beziehen zu können. Das KIT steht nun vor der Aufgabe, seine Satzung bis zum 31. Juli 2021 inhaltlich und sprachlich anzupassen. Mit Hartwig Anzt und Manuel Hinterstein wirken zwei YIN-Vertreter im Beirat zum Umsetzungsprojekt beratend mit.

DFG-Kodex
YIN meets at the HIUPatrick von Rosen, HIU
YIN-Mitglieder aus dem Helmholtz Institut Ulm (HIU) stellten ihre Forschung vor

Das HIU ist eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der elektrochemischen Energiespeicherung. Es beherbergt die Forschungsplattform CELEST, den Exzellenzcluster Post-Lithium-Speicherung (POLIS) und ist zugleich Arbeitsstätte von drei YIN-Mitgliedern: Roswitha Zeis, Dominic Bresser und Helge Stein. Am 21. September öffneten diese ihre Labore für YIN und stellten ihre Forschungsaktivitäten vor. Das HIU wurde 2011 vom KIT, der Universität Ulm, dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gegründet.

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aroniabeeredoi.org/10.1016/j.foodres.2020.109232
Aroniabeeren als ballaststoffreicher Stärkeersatz in Zerealien

Ballaststoffreiche Ersatzprodukte könnten den Stärkeanteil in Frühstückszerealien deutlich reduzieren und so zu einem gesünderen Endprodukt beitragen. „In unserer Pilotstudie gemeinsam mit dem Max-Rubner-Institut in Karlsruhe haben sich Aroniabeeren als Stärke-Ersatz bewährt und werden nun unter realen Verarbeitungsbedingungen getestet,“ so Azad Emin, Projektleiter am KIT. "Mit dem Extrusions-Verfahren zu können wir den Pressrückstand der Beeren zu knusprigen Zerealien ausformen und gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe zuzusetzen.“ Über die Ergebnisse berichtet das Fachmagazin:

Food Research International

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