The Young Investigator Network is the platform and democratic representation of interests for independent junior research group leaders and junior professors at the Karlsruhe Institut of Technology.

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News

Ein Blick ins Nachrichtenarchiv verrät, was YIN Mitglieder alles erreicht haben.

Tuule Müürsepp, ETH Zürich Das Forschungsflugzeug HALO in Parkposition am Flughafen Shannon. Mit seinem Nasenmast misst es während des Fluges den Druck in der Atmosphäre.Tuule Müürsepp, ETH Zürich
Messkampagne NAWDIC: Wetterprozesse im Winter besser vorhersagen

Vom Nordatlantik bis nach Westeuropa entwickeln sich hurrikanähnliche Winterstürme, die Schäden in Millionenhöhe verursachen und das Leben von Menschen gefährden. „Eine genaue Vorhersage des Ortes, des Zeitpunkts und der Intensität solcher Extremwetterereignisse ist bisher eine Herausforderung“, so Annika Oertel. Viele der physikalischen Prozesse finden über dem Atlantik statt – einem Gebiet, das reguläre Beobachtungssysteme nur unzureichend erfassen. Die groß angelegte Messkampagne NAWDIC soll nun mit flugzeug- und bodengebundenen Beobachtungen der Atmosphäre dazu beitragen, Wettervorhersagen und Klimamodelle zu verbessern.

Presseinfo
KIT Junior Research Group on Scalable Automated Reasoning Dominik Schreiber, KIT
Neue KIT-Nachwuchsgruppe Skalierbares Automatisches Schlussfolgern (SAtRes)

Elektronisches Hardware-Design, mathematisches Theorembeweisen und die Überprüfung der Sicherheit kritischer Systeme sind nur einige Beispiele für den Einsatz von Automatischem Schlussfolgern. "Wir verstehen Automatisches Schlussfolgern als die algorithmische Erkundung eines formalen Regelsatzes, um präzise beweisbare Eigenschaften abzuleiten", sagt Dominik Schreiber. Seine Gruppe forscht an der Schnittstelle von Algorithmendesign, parallelem Rechnen sowie formalen Methoden und entwickelt effiziente Lösungsverfahren für logische Probleme.

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AI world model approach to Earth system modelling that pushes boundaries in both machine learning and climate sciencMarkus Götz, KIT
KI-Weltmodell zur Simulation des Erdsystems mit 6 Millionen Euro gefördert

Waldbrände, Überschwemmungen oder Dürren: Eine Künstliche Intelligenz (KI) des KIT soll künftig helfen, solche Ereignisse weltweit präziser, schneller und energieeffizienter vorherzusagen. Im Projekt „WOW – a World model of Our World“ entwickeln Forschende ein KI-Weltmodell, das verschiedene KI-Modelle zur Simulation von Klima, Wetter und Umwelt effizient verknüpft. „Moderne KI-Methoden können physikbasierte Simulationen auf Supercomputern nicht nur kostengünstig nachahmen, sondern sogar direkt Zusammenhänge aus Beobachtungsdaten erlernen“, so Projektkoordinator Peer Nowack. Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert das Vorhaben mit sechs Millionen Euro.

WOW project